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Forschung und Entwicklung
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Die Forschungs- und Entwicklungszentren von Nylacast Automotive spielen eine Schlüsselrolle in den Bereichen Materialwissenschaft sowie Produktdesign und -entwicklung. Mit zwei Forschungs- und Entwicklungszentren in Großbritannien und China verfügen wir über umfassende Kapazitäten zur Materialcharakterisierung und Produktvalidierung, um sicherzustellen, dass neue Materialien und Produkte den immer anspruchsvolleren Anwendungsanforderungen unserer Kunden gerecht werden.

Entwicklung von Polymerformulierungen

Nylacast verfügt über umfassende Kompetenzen im Bereich Computer-Aided Engineering (CAE). Ausgehend von den spezifischen Kundenbedürfnissen und Anwendungsanforderungen entwickeln wir maßgeschneiderte Polymerwerkstoffe mit folgenden Eigenschaften:

  • Hohe Festigkeit: Gewährleistet die Materialstabilität unter verschiedenen Belastungsbedingungen. Guter Biegemodul (für Stoßbelastungen): Geeignet für Anwendungen, die Stoßbelastungen ausgesetzt sind.
  • Niedrigerer Reibungskoeffizient (Motoren mit geringer Leistung): Trägt zur Reduzierung des Energieverlusts in Motoren mit geringer Leistung bei.
  • Hohe Festigkeit: Gewährleistet die Materialstabilität unter verschiedenen Belastungsbedingungen.
  • Erweiterter Temperaturbereich (für Anwendungen unter der Motorhaube):
    Besonders geeignet für Umgebungen mit hohen Temperaturen, wie z. B. im Motorraum.
    Lange Lebensdauer: Verlängert die Produktlebensdauer und senkt die Wartungskosten.
Vollständige Prüfung und Validierung

Umfassende Prüfung und Validierung von Materialien und Produkten nach internationalen Normen wie ASTM, ISO und IEC sowie nach kundenspezifischen Prüfspezifikationen.

  • Analyse- und Konformitätszertifikat
  • Produktqualitätsprüfung und Materialprüfung
  • Prüfstandstests an Proben
  • Maßgeschneiderte Prüfungen
  • Zug-, Kristallinitäts- und Härteprüfungen
Optimierung und Innovation

Kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Optimierung der Leistungsfähigkeit bestehender Materialien und Produkte bei gleichzeitiger Erschließung neuer Innovationswege, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte zu steigern und die Umweltbelastung zu verringern.

Qualitätssicherung

Sicherstellung, dass alle entwickelten Werkstoffe und Produkte die Kundenerwartungen erfüllen oder übertreffen.

Prüfung auf Komponentenebene
Entwicklung von Polymerformulierungen
Entwicklung von Polymerformulierungen: Entwicklung maßgeschneiderter Copolymere mit kombinierten Schlüsseleigenschaften, um die Produkttestspezifikationen der Kunden zu erfüllen. Zu den grundlegenden Eigenschaften zählen ein extrem hohes Molekulargewicht, ein niedriger Reibungskoeffizient (statisch und dynamisch), eine lange Lebensdauer (hohe Beständigkeit), hohe Festigkeit, Steifigkeit und Zähigkeit über einen breiten Temperaturbereich.
Optimierung und Innovation
Optimierung und Innovation: Kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Leistungsoptimierung bestehender Werkstoffe und Produkte bei gleichzeitiger Erschließung neuer Innovationswege, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte zu steigern und die Umweltbelastung zu verringern. Die Teiloptimierung erfolgt durch spezifische Getriebekonstruktion und Finite-Elemente-Softwarepakete, stets in Übereinstimmung mit internationalen Konstruktionsrichtlinien (VDI 2736).
Abzieh-/Rändelhaftung
Abzieh-/Rändelhaftung: Physikalisch isolierte Segmente des Polymerrings, die einem „Abziehversuch“ unterzogen werden, um die Haftfestigkeit (Haftung) gegenüber der Metallnabe zu überprüfen.
Axiale Druckprüfung
Axiale Druckprüfung: Ein Schneckenrad-Rohling wird einer axialen Kraft ausgesetzt, um die Festigkeit der Verbindung zwischen dem Polymerring und der Metallnabe senkrecht zur Radebene zu überprüfen.
Maximales Drehmoment an der Schnittstelle
Maximales Drehmoment an der Schnittstelle: Ein Schneckenrad-Rohling (d. h. ohne bearbeitete Zähne) wird einer Torsionsbelastung ausgesetzt, um die Integrität der Schnittstelle zwischen Polymerring und Metallnabe (durch Scherung) in der Ebene des Rades zu überprüfen.
Maximales Zahndrehmoment
Maximales Zahndrehmoment: Ein Schneckenrad (Prototyp oder Serienprodukt) wird einer Torsionsbelastung ausgesetzt, um die Zahnverformung und die Belastbarkeit gegenüber seinem Eingriffspartner (Schneckenwelle) zu analysieren.
Validierungsverfahren für Polymer und Komponenten
Validierungsverfahren für Polymer und Komponenten: Das Gerät zur beidseitigen Flankenprüfung analysiert jeden Zahn im Verhältnis zu den anderen. Dabei werden der Radialschlag, der Gesamtfehler und der Zahn-zu-Zahn-Fehler gemessen. Die Schnecke wird von einem Elektromotor (ausgestattet mit einem Encoder) angetrieben, der wiederum das Schneckenrad um 360 Grad dreht. Ein Algorithmus im Gerät berechnet präzise die Genauigkeit jedes einzelnen Zahns.
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